Der Feminismus tut so, als hätten Männer Frauen in die Mutterrolle gezwungen. In Wirklichkeit wollen die meisten Frauen Mütter werden (das hat wohl evolutionsbiologische Gründe, Mutterschaftsunwillige haben sich statistisch seltener fortgepflanzt), und die Männer werden mit sexueller Attraktivität der jungen Frauen gelockt und dann als Esel der Familie vor den Karren gespannt.
Viele Kulturen, die sich als traditionell verstehen (Traditionalismus ist eine moderne Erfindung), sehen keine andere Rolle für die Frau vor als die der Mutter (und der Großmutter für den Archetyp der weisen Frau). Warum helfen wir emanzipierten modernen Menschen Frauen in diesen Kulturen nicht, frei wählen zu können, wie sie leben wollen? Nein, stattdessen tolerieren wir, besonders im Islam, Unterdrückung der Frauen bis zur Genitalverstümmelung, und zerstören dafür die soziobiologischen Grundlagen der eigenen Kultur.
Von Zerstörung allein kann der Mensch nicht leben. Langfristig werden sich die Menschen überall auf der Welt eher für eine schlechte Ordnung entscheiden als für Anomie und Chaos. Eine Emanzipation, die nicht Zerstörung, sondern wahre Befreiung bedeutet, wäre natürlich die bessere Alternative.