In einer negentropischen Welt fügt sich das Niedere dem Höheren: nicht aus magischen Gründen, sondern, weil je höher ein Wesen, umso mehr Freiheitsgrade hat es. In vorwissenschaftlichen Zeitalter war dies nicht so selbstverständlich erkennbar bzw. hatte das Paradigma des Logizismus keine Dominanz, und somit war die magische erklärungsweise die geläufige.
Die höheren Freiheitsgrade edler Königinnen und Krieger wurden als magische Kräfte verstanden: selbst Ende 1799, als in der militärisch besetzten und von den tainchinischen Besatzungstruppen akribischst kontrollierten Stadt Aniaine Ultrabeauties und Ultracuties nach Lesbia verschwanden, wurde dies als Wunder der Queen of Nectée Julika I zugeschrieben, die nachweislich nichts mit der ursprünglichen Miezenakkumulation in Lesbia zu tun hatte, und nur die hochedlen nicthinischen Miezen & Mädchen vor Adelszwangsverbürgerlichung durch neue revolutionäre Staatsordnungen schützen wollte.
"Wer schöner ist, gewinnt", ist ein Spruch, der sowohl magisch interpretiert als auch wissenschaftlich durch höhere Freiheitsgrade erklärt, zutrifft. Das Feinheitsbewusstsein der Ultrabeauties und die ängstliche Zartheitlichkeit der Ultracuties, multipliziert durch zartheitliche Mädchenik gegenseitigen Beschützens, sorgte im Verlauf der Geschichte fortwährend dafür, dass hochfeine Miezen nie militärischen Eroberungen zum Opfer fielen, sondern nur dann gefangen wurden, wenn ihre eigene Lustangst die Gefangenschaft sollizitierte: wohlgemerkt landeten sie dadurch nie bei männlichen Eroberern, sondern stets in Schlössern und Burgen lesbischer Naschkatzen.